Ablauf

TAG 1 - PERSONAL VISIONS

09:00  Einlass

10:00  Opening

10:30  Keynote

11:00  Introduction // Pitch I

11:30  Open Space // Workshops I

13:00  Pause

14:00  Introduction // Pitch II

14:30 Open Space // Workshops II

16:00  Pause

16:30  Summary

17:30  Open Discussion // Fishbowl

18:30  Time to be creative

19:30  Open Space // Get Together

 

TAG 2 - GENERAL VISIONS

08:30  Einlass

09:00  Keynote

09:30  Introduction // Pitch I

10:00  Open Space // Workshops I

11:00  Pause

11:30  Introduction // Pitch II

12:00  Open Space // Workshops II

13:00  Summary

13:30  Pause

14:30  Personal Vision meets General Vision

15:30  Future Vision

16:00  Open Space // Send-Off

 

Idee der ZK19 ist es, für alle Beteiligten - Vortragende und TeilnehmerInnen - möglichst viele neue Ansätze, Ideen und Lösungen für ihren Bereich zu generieren. Grundlage dafür ist eine neue Qualität des transdisziplinären und ergebnisoffenen Austauschs.

Impulsbeiträge dazu werden nur wenige aus den traditionellen Kernbereichen des Lichts bzw. der Lichttechnik kommen. Die meisten Beiträge entstammen den sogenannten Randbereichen des Lichts und deren Reflexionsfeldern. Alle Beiträge sollen neuartige Einblicke und visionäre Aussichten vor- und zur offenen Diskussion bereitstellen.

Ziel ist es in Workshops gemeinsam zu erarbeiten, was Licht übermorgen und überübermorgen leisten könnte und muss und auch was nicht. Dazu definieren wir die Jahre 2030 und 2050 als zeitliche Zukunftsfenster. Um dies zu erreichen sind Vortragende und ZuhörerInnen gleichermaßen gefordert, Neues auf neuen Wegen zu denken und auszudrücken.

Nachdem namhafte VertreterInnen der vielfältigen Reflexionsfelder des Lichtes ihre ganz speziellen Themen in einer kurzen Vortragsschau vorgestellt haben, suchen sich die TeilnehmerInnen das für sie spannendste, interessanteste und herausforderndste Thema aus und diskutieren dieses dann mit dem Vortragenden. Hier entstehen für jeden Teilnehmer gänzlich neue Möglichkeiten um ganz individuelle und branchenspezifische Szenarien für Best-Cases und Worst-Cases als Visionen für die Jahresfenster 2030 und 2050 herauszuarbeiten, Zukunftsansätze zu entwickeln und Synergien zu erschließen.

Anschließend halten SprecherInnen Vorträge unter dem Einfluss der voran gegangen Diskussionen oder stellen Szenarien für die Best-Cases und Worst-Cases von übermorgen und überübermorgen vor.

In diesem Zukunftsbarcamp haben alle Beteiligten Stimme und die Möglichkeit, von den gebotenen Ansätzen und Visionen der Anderen zu profitieren.

Ziel der ZK19 ist es, dass alle Teilnehmer mit neuen Gedanken, Eingaben und Anhaltspunkten die Konferenz verlassen und prüfen können, wie ihre eigene Zukunft gestaltet werden könnte.

Durch die unterschiedlichen Beiträge aus Bereichen wie Medizin, Design, Meteorologie, Architektur, Psychologie, Wirtschaft, Soziologie, Technik, Stadtplanung, Theologie, Ökologie und vielen mehr bietet die ZK19 allen Teilnehmenden die einmalige Chance auf unvorhersehbare Synergien und einen transdisziplinären Austausch, wie er bisher in der deutschsprachigen Lichtwelt und ihren Reflexionsfeldern noch nicht stattgefunden hat.

Die ZK19 wird inhaltlich und zeitlich weiter und souveräner über den „Tellerrand“ des Lichtes hinausblicken, als vergleichbare Konferenzen bisher.